Die Faschingsparty

An der Faschingsparty haben wir einen Kostümwettbewerb gemacht, den ein Mädchen gewonnen hat, dass als Obama verkleidet war. Es war ein Kinogutschein. Leider haben wir keine Polonäse gemacht! Mir hat die Party Spaß gemacht! Es war ein DJ da, der Musik gespielt hat.Ich war mit Tim, Steven, Daniel und Sascha da. Ich war als Polizist verkleidet und wir sind herumgelaufen und waren auch auf der Tanzfläche.Der Kostümwettbewerb war cool, Frau Yigit hat mir dann erzählt, dass Obama gewonnen hat.

Ich habe auch bei dem Kostümwettbewerb zusammen mit Sascha mitgemacht. Es war sehr aufregend, als ich mein Kostüm vorgestellt habe, weil so viele Leute mich angeschaut haben. Leider habe ich nicht gewonnen, aber das ist nicht schlimm, weil wir viel Spaß hatten.

Eindrücke Wilhelmabesuch

Wir, die Klasse 5b, haben am Dienstag, den 04.04.2017 einen Ausflug in die Wilhelma gemacht.

Wir haben Blätter über Tiere ausgefüllt und eine Menge über diese Tiere gelernt. Die Klasse war in Gruppen von zwei bis vier Personen unterwegs, die jeweils andere Aufgaben hatten.

Wir haben uns aber auch andere Tiere angeschaut, zu denen wir keine Blätter hatten. Mein Lieblingstier war der Affe, weil er so schlau ist. Allerdings kann man sich ja auch nicht alle 11.000 Tiere und ungefähr 1.200 Arten alle anschauen. Doch ich glaube, dass wir relativ viel gesehen haben. Am wenigsten hat mir das Insektenhaus gefallen, da es dort Kakerlaken usw. gab. Wir haben auch ab und zu mal eine Trinkpause eingelegt, und keinen Stress gemacht, da wir ja über 2,5 Stunden Zeit hatten. Wir haben in der Zeit alle Blätter fertig bekommen. Sehr interessant waren auch die Krokodile, weil sie so gefährlich aussahen.Insgesamt hat mir der Besuch in der Wilhelma viel Spaß gemacht, da es schön war, mit meiner Gruppe den Zoo alleine zu erkunden und die Blätter auszufüllen.

 

Besuch der Gruppe „Aussichtmobil“

Am Anfang haben wir einen Stuhlkreis gemacht. Die blinden Leute hießen Marc, Leyla, Florian und Michaela. Marc war nur halb blind, er kann nur durch ein kleines Loch in seinem Auge sehen.

Dann haben wir Experimente gemacht. Wir haben durch verschiedene Brillen geschaut, mit Blindenstöcken sind wir die Treppe in unserem Schulhaus runter gelaufen und wir haben Blindenschrift  gelesen mit dem Blindenschriftblatt. Dann wurde unser Name und Geburtsdatum auf ein Blatt in Blindenschrift geschrieben. Danach mussten wir Riechen und Fühlen, z.B. Spülmittel und gefühlt haben wir z.B. einen Elefant als Plüschtier.

Das Hochlaufen von den Treppen war für mich ein bisschen schwer, weil ich beim Laufen zu schnell geworden bin. Bei dem Experiment mit dem Blindenschriftblatt kam das Wort Puppe raus, das war eigentlich sehr einfach.

Marc hat uns noch Fragen gestellt.War es einfach mit den Blindenstöcken zu laufen? Meine Meinung: Es war wohl schwer.War das Riechen und Fühlen einfach? Als ich die Blindenbinde auf den Augen hatte, war es nicht schön, da ich mich nicht mehr orientieren konnte. Ich fand es interessant zu sehen, wie Blinde Hilfe im Alltag brauchen.Marc hat dann erzählt, dass er schon seit der Geburt blind ist, aber er sieht mit seinen Augen noch so, wie man durch ein kleines Loch schauen kann.Dann durften wir noch Fragen stellen. Meine Frage war, ob die Blinden manchmal Hilfe brauchen, z.B. im Restaurant. Die Antwort war, ja, da es in den wenigsten Restaurants die Karte in Blindenschrift gibt.Emas Meinung: Mit der Brille, mit der man nur durch ein Loch gesehen hat, war es am besten.